Lokalisierung von Debian

Nachdem Debian auf dem Beaglebone installiert wurde, muss noch die Lokalisierung angepasst werden, damit die richtigen Zeichensätze zur Verfügung stehen.
Standardmäßig ist die Lokalisierung auf "en_US" eingestellt, aber dieser Zeichensatz kann die deutschen Umlaute und einige Sonderzeichen nicht darstellen.
Also müssen die richtigen Zeichensätze nachinstalliert werden.

Das geht unter Debian mit dem Befehl

dpkg-reconfigure locales

Es erscheint ein Menü, wo man die zu installierenden Zeichensätze bequem anwählen kann.

spdns Dynamic DNS Update-Client

Dyn stellt seine seinen kostenlosen Dienst ein. War allerdings nach den ganzen Restriktionen in den letzte Monaten irgendwie schon zu erwarten. Trotzdem trifft es einen doch irgendwie unvorbereitet.
Wenn nämlich die Rechner zu hause weiter über das Internet erreichbar sein sollen, muss man sich nach einer Alternative umsehen.
Ich hab mich als Alternative für Spdns entschieden. Ein Angebot der Securepoint GmbH.
Man darf dort bis zu 5 Hosts anlegen und kann zwischen mehreren Top-Level-Domains auswählen.

Beaglebone Black richtige Zeitzone einstellen

Nach der Installation von Debian / Ubuntu auf dem Beaglebone muss in der Regel noch die richtige Zeitzone eingestellt werden. Das geht aber zum Glück recht einfach, und zwar mit dem Befehl

dpkg-reconfigure tzdata

Unter Umständen muss man noch mit

apt-get install tzdata

das entsprechende Paket nachinstallieren.

Jetzt kann man ganz bequem die Zeitzone anhand seines Ortes auswählen.

Beaglebone Black Heartbeat LED

Wenn man wie ich den Beaglebone Black als kleinen Server im Dauereinsatz hat, ist die blinkende Heartbeat-LED doch irgendwann recht störend. Sie soll anzeigen, ob das System noch arbeitet, aber da sie auch weiter blinkt, wenn der Server seinen Dienst schon eingestellt hat, macht sie in diesem Fall recht wenig Sinn.

Der Beaglebone Black hat 4 eingebaute LEDs, die der Nutzer beeinflussen kann. Sie sind mit usr0 bis usr3 bezeichnet.
Die Einstellungen dafür befinden sich in dem Ordner /sys/class/leds/

Swap-Datei auf dem Beaglebone Black

Wenn man einen Beaglebone Black oder Raspberry Pi als kleinen Server nutzen möchte, macht es durchaus Sinn, ihm ein wenig Swap-Speicher zur Verfügung zu stellen.
Wenn man für den Swap-Speicher aber keine eigene Partition vorhanden ist, geht das auch mit einer Swap-Datei!

Das geht in wenigen Schritten

Raspberry Pi oder Beaglebone Black als Mail-Server nutzen

Wer mit mehr als einem Computer arbeiten, dem dürfte das Problem bekannt sein - die eingehenden und ausgehenden Mails sind in den lokalen Ordnern über mehrere Computer verteilt und oft genug muss eine bestimmte E-Mail auf mehrere Maschinen gesucht werden.

Um das zu vermeiden, könnte ein IMAP-Postfach mit genügend Speicher die Lösung sein. Wenn man aber nicht in der komfortablen Situation sind, dass das jemand bereits für einen erledigt hat, kann man sich mit wenigen Schritten selber einen bauen.

Ich habe beschlossen, meinen Raspberry Pi dafür zu nutzen.

Speicherort einer MySQL-Datenbank verschieben

Der Beaglebone Black hat standardmäßig 2 GB eingebauten Flash-Speicher, allerdings kann das das je nach installiertem Betriebssystem und den installierten Programmen irgendwann recht knapp werden.

Zudem ist es sinvoll, gewisse Anwendungen wie zum Beispiel ein php-basierendes CMS mit MySQL-Datenbank auf Schnellerem Speicher wie USB-Flash oder einer externen USB-Festplatte laufen zu lassen.

Speicher auf dem Beaglebone Black erweitern

Der Beaglebone Black hat standardmäßig 2 GB eingebauten Flash-Speicher, allerdings kann das je nach installiertem Betriebssystem und den installierten Programmen irgendwann recht knapp werden.
Wenn man noch ein paar Daten auf sein Home-Verszeichnis schieben will oder den Beaglebone als WebServer betreiben möchte, braucht man einfach zusätzlichen Speicher.

Der Speicher kann auf 2 Wegen erweitert werden.

Beaglebone black eine statische IP zuweisen

Wenn Ihr Raspberry oder BEAGLEBONE mit Ihrem Netzwerk verbunden ist und einige Jobs für Sie erledigt, ist es wichtig, dass er immer mit der gleichen IP-Adresse erreichbar ist.

In den meisten Fällen wird der Netzwerk-Router, der gleichzeitig der DHCP-Server ist, versuchen, jedem Computer in einem Netzwerk immer die gleiche dynamische IP-Adresse zu geben, aber das ist nicht sicher.

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